Gedichte – Verse zwischen Herz und Hirn
Meine Deutschlehrerin, Frau Müller, hatte so eine Stimme. Monoton, aber irgendwie hypnotisch. „Heute behandeln wir Goethes ‚Erlkönig‘.“ Stöhnen aus der letzten Reihe. Kevin rollt mit den Augen. „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?“ Damals: Langweilig. Heute: Gänsehaut. Gedichte haben was Magisches. Man muss nur bereit sein, es zu sehen. Gedichte waren schon immer […]









